Worauf kommt es bei der Wahl der Depotbank an?

By | 14. Juni 2013

Vielleicht hattest du bis jetzt mit Aktien noch nichts zu tun. Natürlich – „früher“ brachten auch Tagesgeld- und Festgeldkonten schöne Zinsen, und auch manches Sparkonto konnte sich in Bezug auf die Zinsen durchaus sehen lassen. Doch derzeit leben wir in einer historischen Niedrigzinsphase. In Zeiten, in denen die deutsche Bundesregierung teilweise sogar Bundesanleihen mit negativer Rendite an den Mann bzw. die Frau bringen kann, ist mit solchen Anlagen aus Anlegersicht kein Blumentopf zu gewinnen. Der Finanzminister hingegen darf sich freuen.

Was sind die wichtigen Punkte auf die es bei der Wahl der Depotbank ankommt? Wir haben Ihnen alle wichtigen Informationen zu diesem Thema in unserem Ratgeber zur Wahl der Depotbank zusammengestellt.

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Bundesanleihen: Niedrigstzinsen! Deshalb attraktiver: Dividenden-Aktien!

FAQs
Fit dem Fall der Zinsen haben diese klassischen Anlageformen wie Tages- und Festgeldkonto und auch Sparbücher für viele Anleger deshalb zunehmend ihren Reiz verloren. Dafür sind jetzt andere Formen der Geldanlage gefragt und dazu gehört auch der Gang an die Börse. Denn auch mit Standardwerten wie DAX-Titeln lässt sich eine Dividendenrendite erzielen, welche über der Rendite von Bundesanleihen liegt. Aktien und Fonds haben deshalb einen regelrechten Boom erlebt, besonders bei den Kleinanlegern. Seit Jahresanfang 2015 erklomm der DAX Allzeithoch auf Allzeithoch. Das hat bei einigen, die bis jetzt dem Aktienmarkt fernstanden, zur Überlegung geführt, nun auch Aktien zu kaufen.

Neu beim Trading mit Aktien? Hier einige Tipps:

Verbrauchertipps
Wenn du neu bist beim Handel mit Aktien, dann haben wir hier einige Tipps für dich. Es geht uns hier nicht um „heiße Tipps“, wie du schnell reich werden kannst. Im Gegenteil: dein erstes Ziel sollte es sein, dein Kapital zu erhalten. Zu viele Trader haben schnell ihren Einsatz „verzockt“, weil sie mit großem Selbstbewusstsein aber geringer Sachkenntnis ans Aktien-Trading herangegangen sind. Wenn das Traden mit Aktien wirklich so einfach wäre – wieso gibt es dann noch körperlich hart arbeitende Menschen, welche nur ein geringes Einkommen erzielen? Eben. Hier unsere 10 Hinweise für Neulinge beim Aktien-Trading:

  1. Streue das Risiko
  2. Lege die Höhe jeder Position und den maximal riskierten Verlust je Position verantwortungsvoll fest
  3. Begrenze deine Verluste mit Stoppkursen
  4. Stelle dich als Anfänger nicht gegen den vorherrschenden Trend
  5. Trade nur Instrumente, welche du auch wirklich verstehst!
  6. Das gilt auch für Aktien: Wenn du das Geschäftsfeld nicht verstehst, dann kaufe diese Aktie besser nicht
  7. Lerne, was die Kennzahlen bedeuten (KGV, KBV, PEG…)
  8. Bilde dich bei der Charttechnik weiter – die grundlegenden Begriffe (Widerstand, Unterstützung, GD, RSI) solltest du auf jeden Fall kennen
  9. Achte auf deine Emotionen – Gier und Furcht sind in der Regel keine guten Ratgeber beim Aktienhandel
  10. Nutze die Möglichkeit, deine Strategien in Musterdepots ohne realen Einsatz zu testen

Eine ausführlichere Erläuterung zu diesen 10 Punkten findest du unter diesem Link:

10 Aktientipps für Anfänger: so tradet man richtig!

Aktien traden? Ein Depot ist notwendige Voraussetzung!

Wenn du mit Aktien traden möchtest, dann brauchst du auch ein Depot. Denn wenn du Wertpapiere über eine Börse kaufen möchtest, dann müssen diese

  • a) Über einen Broker/eine Direkt-Bank/Bank gekauft werden
  • b) In einem Wertpapierdepot gelagert werden

Ein „Depot“ ist also gewissermaßen die Lagerstätte für die Wertpapiere, welche du gekauft hast. Früher war das wirklich physisch so – beim Kauf einer Aktie gab es eine entsprechende Urkunde. Heute gibt es oft nur noch eine einzige sogenannte „Globalurkunde“, welche an einem zentralen Ort verwahrt wird. Wenn du dann Aktien kaufst, geht dies rein elektronisch über die Bühne.
Die Entscheidung, Aktien zu kaufen, kannst du relativ leicht treffen. Doch wenn es um die Wahl der richtigen Depotbank in diesem Zusammenhang geht, dann ist die Entscheidung nicht immer ganz so einfach.

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Was ist bei der Wahl der Depotbank wichtig?

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Eine Studie hat gezeigt, worauf es den Anlegern bei der Wahl ihrer Depotbank geht. Demnach würden 83% eine Bank wählen, die eine gute Reputation oder einen bekannten Namen hat. Eine gute Kommunikation ist 78% der Anleger wichtig und auch die Kosten spielen natürlich eine sehr große Rolle. Sind Ihnen diese Kriterien auch wichtig?

Besonders wenn es um die Kosten geht, dann haben die Anleger klare Vorstellungen, was eine gute Depotbank bieten sollte:

Wünsche der Anleger an Ihre Depotbank:

  • Keine Depotführungsgebühren
  • Vergleichsweise niedrige Ordergebühren
  • Erfahrene und geschulte Mitarbeiter
  • Eine einfache Handelssoftware, mit der auch Neulinge an der Börse zurechtkommen.
  • Ein kostenloses Depot
  • Beim Aktiendepot übertragen, bessere Konditionen als die letzte Depotbank

Für jeden zweiten Anleger, die für die Studie befragt wurden, ist ein guter Service sehr wichtig. Wer den besten Broker finden will, ist es eine gute Idee ins Internet zu schauen. Auf der Webseite www.OnlineBroker.net gibt es eine sehr gute Übersicht über das Angebot der einzelnen Depotbanken.

wahl der depotbank vergleich

Bei der Wahl der Depotbank sollte DEGIRO unbedingt in den Vergleich mit einbezogen werden.

Was ist dir bei der Wunsch-Depotbank besonders wichtig?

Wenn es nach der Studie geht, dann interessieren sich nur 6% der Anleger für die Geschäftspolitik ihrer Depotbank und 18% wünschen sich eine große Flexibilität. Grundsätzlich ist es aber so, dass der überwiegende Teil der Befragten mit der Depotbank zufrieden ist, und nur sehr wenige wollen in naher Zukunft die Bank wechseln. Natürlich spielt bei der Wahl der Depotbank auch immer das ganz persönliche Anlageprofil eine große Rolle, denn jeder setzt schließlich andere Prioritäten.

Alle, die zum Beispiel nur einzelne Aktien kaufen wollen, sollten nach einer Depotbank Ausschau halten, die niedrige Gebühren für die Trades verlangt. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass diese Bank keine Mindestvolumen für jede Order verlangt, denn das würde wieder einen höheren Kostenaufwand bedeuten. Bei einigen der klassischen Depotbanken hingegen kann dies der Fall sein, bzw. im Extremfall muss sogar immer noch eine bestimmte Anzahl an Aktien gekauft werden. Wer Geld sparen will, der sollte diesen Punkt sehr genau beachten, denn sonst kann es sein, dass die Aktien am Ende zu teuer gekauft wurden.

Unser Tipp: Teste, welche Depotbank für dich geeignet ist!

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Unser Fazit: Je nachdem, was für Aktien du traden möchtest, wie oft und mit welchen Summen, kann jeweils eine andere Depotbank für dich am interessantesten sein. Auf unserer Startseite findest du deshalb einen Test, mit dem du bestimmen kannst, welche Direktbank für dich besonders geeignet ist.

Dazu benötigen wir diese vier Angaben von dir:

  1. Durchschnittliches Ordervolumen
  2. Anteil der Order, die du über das Internet abgeben möchtest
  3. Geschätzte Zahl der Order pro Jahr
  4. Dein durchschnittliches Depotvolumen

Wenn du zu diesen Angaben (noch) nichts sagen kannst, können wir dir den Gewinner unseres Tests nahelegen. Der Sieger war DEGIRO, für uns der beste Online Broker 2017. Das liegt vor allem an den dauerhaft günstigen Konditionen. Statt mit einmaligen Lockangeboten überzeugt der Broker mit einem einfachen Gebührenmodell und geringen Kosten.

Weitere Details zum Anbieter und zu unseren Kriterien finden Sie unter folgendem Link:
Bester Online Broker 2017: DEGIRO


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