AKTIONÄRSBANK Test – Jetzt Erfahrungen lesen

Header_AktionaersbankDie AKTIONÄRSBANK GmbH ist eine Tochter der FinTech Group AG aus Kulmbach, die auch den bekannten Broker flatex betreibt, und erhielt ihre Banklizenz im Jahre 2013. Hierdurch erreicht die AKTIONÄRSBANK einen hohen Spezialisierungsgrad, der mit dem eines reinen Brokers vergleichbar ist. Das Handelsangebot der online orientierten Bank richtet sich an moderne Anleger, die zeitgemäße Produkte und die effektive Abwicklung von Wertpapiertransaktionen suchen. Der AKTIONÄRSBANK Test zeigte, dass das Unternehmen eine der wenigen Banken ist, die alle Anlageklassen auf einer Plattform vereinen kann. Noch dazu bietet die AKTIONÄRSBANK stets relativ günstige und transparente Gebühren.

Die Aktionärsbank erhielt zwar erst im Jahre 2014 ihre Banklizenz und konnte aufgrund der günstigen Konditionen zahlreiche Kunden für sich gewinnen, doch die Konzentration auf die flatex GmbH macht es notwendig, dass die Aktionärsbank ihren operativen Geschäftsbetrieb zum 16.11.2015 einstellen muss. Kunden können aber weiterhin von den attraktiven Konditionen profitieren, da ihnen der Wechsel zu flatex ans Herz gelegt wurde. Schon jetzt zählen mehr als 135.000 Anleger zu den Kunden von flatex GmbH, die die gleichen Konditionen anbietet, wie zuvor die Aktionärsbank.

Was kann Ihnen das Aktionärsbank Aktiendepot noch bieten? Wir haben Ihnen alle Fakten in unserem Aktionärsbank Aktiendepot Test zusammengestellt!

Pro / Kontra: Überblick der Vor- und Nachteile

Pro

  • Das Gebührenmodell orientiert sich an einer günstigen fixen Flatfee ab 5,90€ pro Auftrag, und im Direkthandel mit „Premiumpartner“-Emittenten sind Finanzprodukte, darunter Fonds und Zertifikate, sogar vollkommen gebührenfrei handelbar.
  • Neben dem Börsenhandel wird auch das Trading mit nicht traditionellen Finanzprodukten wie CFDs oder Forex über eine einzige Handelsplattform angeboten.
  • Das Wertpapierdepot und das zugehörige Verrechnungskonto kann auch als Kreditkartenkonto genutzt werden, wobei eine Inanspruchnahme der günstigen Konditionen für Wertpapierkredite mit derzeit 4,5 % Zinsen für die Abrechnung der Kreditkarte möglich ist.
  • Gratis Depot- und Verrechnungskonto
  • 3.000 Fonds mit generell 50 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag – rund 2.000 Fonds können direkt mit der KAG und zur Nullkommission gehandelt werden.

Kontra

  • Bislang kein Girokonto möglich: Wegen der klaren Ausrichtung auf das Wertpapiergeschäft dient das Konto nicht als Ersatz für ein Konto bei einer Filialbank.
  • Für Auslandstransaktionen ist keine Flatfee möglich, sondern es werden überschaubare 0,20 % des Transaktionswertes berechnet, mindestens aber 19,90€. Damit gehört die AKTIONÄRSBANK nicht immer zu den günstigsten Anbietern.

AKTIONÄRSBANK im Test: Hier die Konditionen

Positive Testerfahrungen:

  • Die Erfahrungen beim Handel mit der AKTIONÄRSBANK erwiesen sich als vorteilhaft für den inländischen Wertpapierhandel. Ein AKTIONÄRSBANK-Depot ist technisch auf der Höhe der Zeit und kostengünstig hinsichtlich der Ordergebühren. Ein Pluspunkt ist auch der kostenfreie Direkthandel sowie die Möglichkeit zum Handel von CFDs und FX über dasselbe Konto und Depot.

Verbesserungspotenzial:

  • Der AKTIONÄRSBANK Test ließ nur wenig Raum für Kritik zu. Es ist eher eine Frage der persönlichen Präferenzen, ob sich das Angebot der AKTIONÄRSBANK zum eigenen Vorteil nutzen lässt. Wer primär Inlandsbörsen sowie CFDs oder Zertifikate handelt, wird kaum Probleme haben. Die Auslandsgebühren und der Zugang zu Exotenbörsen sind durchaus noch ausbaufähig.
Blick auf die Webseite des Brokers

Blick auf die Webseite des Brokers

Die 10 wichtigsten Konditionen im Überblick

  1. Demokonto: Nein, aber eingeschränkte Simulation der Handelsplattform und vollfunktionsfähiges CFD/FX Demo sind in Planung.
  2. Handelsplattform: InternetbrowserMobile Apps (Android, iPhone)
  3. Börsenzugang: Alle Inlandsbörsen, Zugang zum außerbörslichen Handel der Tradegate Exchange, Direkthandel mit mehr als 20 Emittenten, von denen fünf als Premium-Partner registriert sind, wodurch keine Ordergebühren anfallen. Auslandsbörsen EU-weit, USA, Kanada
  4. Produktangebot: Wertpapierdepot und VerrechnungskontoAbwicklung aller börsennotierten Wertschriften einschließlich des Direkthandels von Fonds, Optionsscheinen, Zertifikaten und ETFs mit dem Emittenten. Handel mit CFDs auf Aktien, Indizes und Währungen sowie separater Forex-Handel mit Währungspaaren.
  5. Weitere Finanzdienstleistungen: Nur teilweise traditionelle Bankdienstleistungen wie bspw. Kreditkarten.
  6. Vorsorgeplanung und Aufbau: Auswahl aus mehr als 20.000 Fonds und ETFs, 3.000 Fonds mit 50 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag, 2.000 Fonds direkt ohne Transaktionsgebühren mit den jeweiligen KAGs handelbar
  7. Kundendienst: Ein qualitativ hochwertiger Kundendienst ist zu den Servicezeiten von 8:00 bis 22:00 Uhr telefonisch, via Live-Chat und per E-Mail erreichbar.
  8. Brokerage-Funktionen: Kauf- und Verkaufsaufträge, Limits, Stop-Loss, Trailing-Stop, One-Cancels-Other, Stop-Buy, Stop-Buy-Limit,
  9. Kosten & Gebühren: Wertpapieraufträge mit einer Pauschalgebühr ab 5,90€, Premium-Partner-Handel sogar ab 0,00€, Auslandsgebühren 0,20 % vom Transaktionswert, mindestens aber 19,90€, Separate Bedingungen beim CFD- und Forex-Handel
  10. Bildungsangebote: Webinare, interessanter Newsletter, der von professionellen Tradern und Analysten erstellt wird.
Gesamturteil: Sehr guter und besonders für Inlandsbörsen anerkennenswert günstiger Allround-Broker mit Vollbanklizenz. Die Banklizenz ermöglicht in Zukunft einen weiteren Ausbau der Bankdienstleistungen sowie eine bessere Einlagensicherung.

Die Produkte der Aktionärsbank im Detail

AKTIONÄRSBANK-Depot Erfahrungen

Die Nähe zum Börsenverlag ist erkennbar

Die Nähe zum Börsenverlag ist erkennbar

VergleichVor dem eigentlichen AKTIONÄRSBANK-Depot Test sollte der Anleger die Hintergründe der AKTIONÄRSBANK kennen. Denn durch die freundschaftliche Verbundenheit der AKTIONÄRSBANK mit dem gleichnamigen Börsenmagazin Der Aktionär, das von der Börsenmedien AG – ebenfalls mit Sitz in Kulmbach – herausgegeben wird, entstehen weitreichende Synergien. Vor allem hinsichtlich des Informations- und Bildungsangebotes spüren Kunden der AKTIONÄRSBANK die Nähe zum bekannten Börsenverlag. Der Hauptvorteil dieser Konstellation liegt darin, dass die AKTIONÄRSBANK stets auf der Höhe der Zeit einer sich stetig weiterentwickelnden Finanzbranche ist. Daher kann man festhalten, dass die Bank sehr kundennah agiert und sich zudem an den wirklich wichtigen Bedürfnissen der Anleger orientiert.

Eine Produktpalette, die alle Anlageklassen auf einer Plattform vereint

Aktien, CFD, Forex und Fonds mit einem Konto

Aktien, CFD, Forex und Fonds mit einem Konto

Der AKTIONÄRSBANK-Depot Erfahrungsbericht überzeugte vor allem in folgendem wesentlichen Punkt:

  • Die weite Entwicklung der Handelsplattform: Diese vereint alle Anlageklassen unter einem Dach, worunter derzeit alle gängigen Finanzprodukte und Wertpapiere fallen, also Aktien, Anleihen, Fonds sowie ETFs, aber auch Zertifikate, Optionsscheine, CFDs (Forex-, Index– und EinzelaktienCFDs) sowie der hochgehebelte reguläre Forex-Handel. Sämtliche Geschäfte können in allen aufgeführten Anlageklassen über ein einziges Depot- und Verrechnungskonto abgewickelt werden.

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Einlagensicherung und BaFin-Regulierung mit Vollbanklizenz

Der AKTIONÄRSBANK Test enthielt auch eine Überprüfung der Banklizenz und der gesetzlich vorgeschriebenen Einlagensicherung sowie weiterer freiwilliger Absicherungen.

Neben der gesetzlich vorgeschriebenen Mitgliedschaft der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH, die Kontoeinlagen bis zu 100.000 Euro absichert, besitzt die AKTIONÄRSBANK als Mitglied des Bundesverbandes deutscher Banken e.V.eine weitere freiwillige Einlagensicherung: Diese beginnt dort, wo die gesetzliche Versicherung aufhört. Damit werden Einlagen durch alle teilnehmenden Banken bis zu einer Höhe von 250.000 Euro abgesichert. Nach Ablauf der ersten drei Jahre Verbandszugehörigkeit greift eine weitere individuelle und nochmals höhere Einlagensicherung – dies trifft allerdings erst 2016 auf die AKTIONÄRSBANK zu.

Keine Depot- und Transaktionskosten im Premiumpartnerhandel – als Flatfee ab 5,90€

Flatfee ab 5,90€ / Order

Flatfee ab 5,90€ / Order

Die Depotführung ist bei der AKTIONÄRSBANK ausnahmslos kostenfrei möglich. Dabei sind die Handelsgebühren folgendermaßen ausgestaltet:

  • Die günstige Transaktionsgebühr startet als Flatfee bei 5,90€ entweder im direkten Emittentenhandel oder über die börsenähnliche Tradegate Exchange, wobei zu expliziten Börsenaufträgen noch Börsengebühren hinzukommen können. So kostet eine Wertpapiertransaktion über Xetra ab 6,89€ und der Auslands-Handel (EU, USA) ist ab 0,20 % des Transaktionswertes, mindestens aber 19,90€, möglich.
  • Es gibt auch einen Direkthandel von ausgewählten Produkten eines Premiumpartners, zu denen aktuell die Deutsche Bank, Commerzbank, BNP-Paribas, DZ-Bank und HSBC gehören – dieser ist sogar gänzlich ohne Gebühren möglich. Dieser Gratishandel hängt jedoch von den Bedingungen der Emittenten ab und ist, je nach Finanzprodukt, auf maximal 300 Trades im Monat begrenzt, wobei diese Begrenzung ab einer bestimmten Ordergröße entfällt; in der Regel ab 1.000 Euro oder Zertifikaten.
Die größte Aufmerksamkeit beim Test des Handelsangebotes der AKTIONÄRSBANK erzielten jedoch im Wesentlichen die attraktiven Transaktionsgebühren ab 0,00€. Hierbei fungierte wohl der Broker flatex ( flatex Test ), der aus dem gleichen Hause stammt wie die AKTIONÄRSBANK, als Vorbild – das preiswerte Flatfee-Modell wurde daher von flatex übernommen.

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Die Handelsplattform ist auch als App erhältlich

Handelsplattform per Internetbrowser und mobiler App

Handelsplattform per Internetbrowser und mobiler App

erfahrungen_schreibenDie webbasierte Handelsplattform der AKTIONÄRSBANK kommt ohne eigene Softwareinstallation aus und ist bequem über den Internetbrowser aufrufbar. Der Handel beschränkt sich nicht nur auf die Web-Plattform, die als native Lösung, auch per Mobilgerät und Tablet aufgerufen werden kann. So ist der CFD-Handel auch komfortabel von unterwegs realisierbar. Hierfür wurde die mobile App CFD2GO für iOS– und Android-Geräte entwickelt. Die App ist kostenlos im App Store erhältlich und wurde speziell für den schnellen CFD-Handel optimiert.

An der Handelsplattform gibt es nichts auszusetzen. Alle Konto- und Trade-Verwaltungsfunktionen sind leicht zu finden und intuitiv bedienbar. Mit dem „Doppelklickhandel“ wird eine schnelle Auftragserteilung garantiert. Das Informationsangebot wird durch umfangreiche Chart-Tools und die Möglichkeit zur Erstellung individueller Beobachtungslisten sichergestellt.

Ein besonderes Augenmerk wird auf die Weiterbildung gelegt

Hochwertiges Bildungs- und Informationsangebot für Trader

Hochwertiges Bildungs- und Informationsangebot für Trader

Die Testerfahrungen zeigten, dass ein besonders starker Fokus auf Bildungsangeboten liegt, der wohl vor allem der Nähe der AKTIONÄRSBANK zum Umfeld der Börsenmedien AG zuzuschreiben ist. So betreibt das Unternehmen mit der AKTIONÄRSBANK-Akademie einen eigenen Schulungsbereich. Dort werden vornehmlich Webinare und ein Informations-Newsletter geboten, doch Interessierte finden in diesem Bereich auch Hinweise auf bevorstehende Veranstaltungen von und mit der AKTIONÄRSBANK auf Fachmessen wie den beliebten Anlegermessen.

Die AKTIONÄRSBANK Erfahrungen belegen, dass das Unternehmen Wert auf ein umfangreiches Bildungs- und Informationsangebot legt.

Hervorragende Qualitäten des Kundendienstes

Unsere AKTIONÄRSBANK Erfahrungen mit dem Kundendienst gestalteten sich durchaus positiv. Telefonisch und per Live-Chat ist der Kundenservice börsentäglich von 8:00 bis 22:00 Uhr erreichbar und kann in der Regel sofort eine kompetente Antwort geben. Die Bearbeitung der E-Mails erfolgt innerhalb weniger bis höchstens 24 Stunden.Hervorragende Qualitäten des Kundendienstes

Mehrere Tausend Fonds ohne Ordergebühren und 50 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag

gebuehrenDie Möglichkeit eines langfristigen Vermögensaufbaus war ein grundlegendes Kriterium für die Bewertung der AKTIONÄRSBANK Erfahrungen, das entscheidend zur positiven Gesamtbewertung beitragen konnte. Es besteht derzeit eine große Auswahl aus ca. 2.000 Fonds, die sich ohne Ordergebühren direkt über die KAGs erwerben lassen. Für 3.000 Fonds gewährt das Unternehmen einen Rabatt von durchschnittlich 50 % auf den Ausgabeaufschlag.

Sparpläne für Fonds und ETFs sind ab einem Einzahlungsbetrag von 50€ im Monat möglich. Für einen günstigen Festpreis von 5€ zuzüglich Börsengebühren lassen sich ferner mehr als 20.000 Fonds und ETFs über den Parketthandel der Börsen handeln.

Fazit: Günstige Transaktionsgebühren und auf der Höhe der Zeit

Dass ein AKTIONÄRSBANK-Depot durchaus eine Weiterentwicklung zum traditionellen Wertschriftendepot einer Filialbank bedeuten kann, zeigt sich am umfangreichen Produktangebot und den wettbewerbsfähigen Gebührenstrukturen. Die AKTIONÄRSBANK konzentriert sich dabei vor allem an den vielseitigen Anforderungen des modernen Wertpapierhandels. Daher verfolgt das Unternehmen kein explizites „Allfinanzkonzept“, obgleich die Bank sogar Kreditkarten anbietet, deren Ausgaben sich mit dem Wertpapierdepot und der Inanspruchnahme eines Wertpapierkredits verrechnen lassen. Dies ist bei einem Zinssatz von derzeit 4,5 Prozent erheblich günstiger als die sonst üblichen Kontoüberziehungszinsen anderer Banken.

Der Depot Test ergab, dass ein AKTIONÄRSBANK-Depot vor allem Vorteile bei den Transaktionskosten für inländische Börsengeschäfte bietet, die im Zertifikathandel mit einigen Emittenten bereits ab 0,00€ sowie beim Handel börsennotierter Papiere, vor allem Aktien, ab 5,90€ durchführbar sind.

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Testberichte

daumen_hochDie AKTIONÄRSBANK erhielt ihre Bankenzulassung im Herbst 2013 und trat daher bislang erst ein volles Jahr auf dem Markt auf. Aus diesem Grund liegen für das Jahr 2014 kaum Testberichte vor. Die meisten Tests weisen aber eine durchaus positive Gesamtnote auf.

Am erwähnenswertesten ist wohl das Anlegermagazin Focus Money, das die AKTIONÄRSBANK in seiner Ausgabe 08/2017 als „Top Online-Broker“ auszeichnete. Insgesamt wurden 21 Direktbroker und Banken sowie traditionelle Filialbanken aus ganz Deutschland getestet.

Fragen und Antworten

1. Welche Kosten und Gebühren fallen beim Handel mit der AKTIONÄRSBANK an?

Die Depotführung ist vollkommen kostenfrei. Der Handel mit einem von derzeit fünf Premiumpartnern ist sogar ohne jegliche Transaktionskosten umsetzbar. Ansonsten gilt für Inlandsbörsen eine günstige Fixgebühr (Flatfee) ab 5,90€. Bei Auslandsgeschäften wie den EU-Börsen oder in USA/Kanada berechnet die Bank eine Handelsgebühr von 0,20 % des Transaktionswertes.

2. Können Trader auch Risikoanlagen und Hebel nutzen?

Die AKTIONÄRSBANK bietet ein großes Repertoire an spekulativen Handelsmöglichkeiten. Dazu zählen die traditionellen Hebelzertifikate und Optionsscheine sowie der CFD-Handel, bei dem Hebel von 2 bis 20 möglich sind. Auch das Forex-Trading ist mit Hebeln von bis zu 100 möglich.

3. Wie steht es mit der Service-Qualität und um das Bildungsangebot?

Das Team steht Montag bis Freitag in der Zeit von 8:00 bis 22:00 Uhr für telefonische und Chat-Anfragen zur Verfügung. Des Weiteren bietet der Broker regelmäßig und mehrmals im Monat informative Webinare für Einsteiger und fortgeschrittene Händler.

4. Bietet die AKTIONÄRSBANK ein kostenloses Demokonto?

Nein, ein Demokonto gibt es bisher noch nicht. Allerdings ist eine Simulation bzw. ein Einblick in die Handelsplattform per Internetbrowser möglich. Darüber lassen sich zwar keine Trades abschließen oder demonstrieren, aber für die Darstellung des angebotenen Funktionsumfangs ist diese Funktion dennoch sehr hilfreich.

5. Ist auch der Handel von unterwegs möglich?

Für den CFD-Handel steht eine eigens entwickelte App zur Verfügung. Die Konto- und Depotverwaltung der Web-Traderplattform lassen sich ebenfalls problemlos über mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets aufrufen.

Eigene Erfahrungen zum Angebot der AKTIONÄRSBANK

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