Aktienhandel Broker Vergleich – Jetzt Aktien handeln!

Noch in den 1990ern unterschied sich der Aktienhandel teilweise sehr drastisch von dem, was wir heute beim Traden sehen. Du wollest damals eine DAX-Aktie handeln? Für Kleinaufträge gab es manchmal nur einmal täglich einen Kurs – den sogenannten „Kassakurs“. Wenn du bis zu einer bestimmten Uhrzeit die Order nicht aufgegeben hattest, wurde dann eben erst am nächsten Tag zum Kassakurs ausgeführt. In den variablen Handel kam man meist nur mit Stückzahlen von 50 Stück oder einem Vielfachen davon. Und das war vor der Zeit, als die Kurse in optisch niedrige Werte „gesplittet“ waren. Der sogenannte Nennwert lag nämlich lange bei mindestens 50 DM, der tatsächliche Kurs im Regelfall deutlich drüber, so dass Aktien meisten mehr als 100 DM kosteten.

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Online-Aktienhandel: Im Mainstream angekommen!

Verbrauchertipps
Das hat sich (zum Glück?) inzwischen deutlich geändert. Nun ist der Online-Aktienhandel angesagt. Nur noch eine Minderheit geht zum Bankschalter, um dort Kauf- oder Verkauf-Aufträge für Aktien aufzugeben. Zum Online-Aktienhandel gehört natürlich zunächst einmal die Suche nach dem unverzichtbaren Broker. Dieser kauft und verkauft Aktien im Auftrag des Kunden – denn selber können das Privatanleger nicht. Für seine Arbeit berechnet der Broker eine Gebühr, die gemeinhin als Brokerage bezeichnet wird. Die meisten Broker haben sich auf bestimmte Märkte spezialisiert, sodass Anleger gut beraten sind, sich nach entsprechenden Brokern umzusehen, wenn sie sich selbst spezialisieren möchten.

Auch Kleinanleger haben einfachen Marktzugang

kuendigung
Der Handel mit Aktien verspricht nur dann Erfolg, wenn du gewissermaßen die Regeln kennst. Einige wichtige Dinge wollen beachtet werden, und das ist auch gut so: Denn ein Aktionär möchte schließlich auch bei seiner Depot-Bank nicht die Kontrollmöglichkeiten aus der Hand geben. Von Vorteil ist, dass der Aktienhandel längst auch online möglich ist und auch sich durch die Schnelligkeit und die vielfältigen Informationen im Internet zum Thema Geldanlage die vorher vorhandenen deutlichen Benachteiligungen von Kleinanlegern gegenüber Großanlegern tendenziell verringert haben. Deshalb haben auch Kleinanleger durchaus eine gesunde Chance auf Gewinne mit Aktien und anderen Wertpapieren. Und auch hier gilt wie in vielen Bereichen: Die Routine erhöht das Verständnis! Dann erhöht sich normalerweise auch die Gewinnchance bzw. Trader können bessere Chancen/Risiko-Profile von anvisierten Trades erstellen.

Eine gute Entscheidungshilfe bietet unser „Depotgebühren-Vergleich“.

Online-Aktienhandel: Behalte den Überblick!

Der Anleger behält beim Online-Aktienhandel selber die Kontrolle. Er bzw. sie kann den Aktienhandel vom eigenen Computer aus beobachten und behält so zu jeder Zeit die Übersicht, welche Aktien sich im eigenen Depot befinden und welche ver- oder gekauft wurden. Und „heiße Aktientipps“ vom Broker oder von einem Informationsdienst sind eine Empfehlung, nicht mehr und nicht weniger. Wir raten dringend, auch dem eigenen Broker gegenüber kritisch zu bleiben und bei negativen Vorkommnissen den Wechsel nicht zu scheuen. Die Kontrolle bleibt jedoch stets beim Anleger – es geht schließlich um sein Geld und verantwortlich ist er ganz alleine. Deshalb ist es wichtig, dass so ein Anleger auch vom eigenen Computer aus die Kursentwicklung verfolgen kann. Wichtig ist es zudem, zu jeder Zeit mit Internetzugang prüfen zu können, welche Aktien sich gerade im eigenen Depot befinden.

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Nützlich: Die Auswertung deiner abgeschlossenen Trades

Auch eine Transaktionshistorie ist dazu nützlich. Noch besser ist es, wenn diese statistisch aufbereitet werden kann.

  • Wie viele Trades hast du z.B. im letzten Jahr durchgeführt?
  • Wie viele davon waren Verlust-Trades, wie viele Gewinn-Trades?
  • Mit anderen Worten: Wie hoch war deine Trefferquote?
  • Wie hoch war der durchschnittliche Gewinn pro Gewinn-Trade?
  • Wie hoch war der durchschnittliche Verlust pro Verlust-Trade?

Aus solchen Auswertungen lassen sich durchaus wichtige Erkenntnisse ziehen. Zum Beispiel ist es ein Warnsignal, wenn der durchschnittliche Verlust pro Verlust-Trade deutlich über dem durchschnittlichen Gewinn pro Gewinn-Trade liegt. Eine mögliche Schlussfolgerung ist, dass du Gewinne zu schnell mitnimmst. Wenn der Kurs ins Plus läuft, verkaufst du schnell, um einen kleinen Gewinn sicherzustellen. Wenn der Kurs hingegen ins Minus läuft, verkaufst du nicht, sondern agierst nach dem Prinzip Hoffnung. Eine solche Vorgehensweise kann unter der Voraussetzung, dass du eine sehr hohe Trefferquote hast, dennoch per saldo Gewinn bringen.

Wie du sogar mit einer Trefferquote von nur 50% unter dem Strich Gewinne machen kannst
Wenn du keine hohe Trefferquote hast – tröste dich, auch manche erfolgreiche Anleger kommen sogar nur auf ca. 50% Trefferquote. Wieso sie dennoch erfolgreich sind? Bei diesen Anlegern ist der durchschnittliche Gewinn je Gewinn-Trade erheblich höher als der durchschnittliche Verlust pro Verlust-Trade! In so einem Fall reicht bereits eine Trefferquote von 50%, um unter dem Strich Gewinne zu machen. Im Extremfall kann ein erfolgreicher Anleger so sogar mit einer Trefferquote von weniger als 50% per saldo Gewinne machen. Letztlich zählt das, was unter dem Strich steht: Am Ende sollten deine Trades – summiert über einen bestimmten Zeitraum (z.B. Kalenderjahr) – Gewinne gebracht haben!

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Letztlich zählt das, was unter dem Strich übrig bleibt

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Wenn unter dem Strich kein Gewinn geblieben ist, solltest du dir die oben genannten Punkte konkret für dein Depot berechnen. Hier kannst du Schwachstellen identifizieren, an welchen du ansetzen kannst. Und wenn unter dem Strich ein Gewinn geblieben ist: Glückwunsch, gut gemacht! Aber auch dann kann diese Analyse sinnvoll sein – denn letztlich ist auch das eigene Trading ein fortlaufender Verbesserungsprozess.

Aktien-Trading: Wissen und kritische Analyse sind notwendig

Auch Einsteiger können mit Aktien handeln, wenn sie erst die Grundzüge der Geschäfte verstanden haben. Dazu gehört natürlich die Suche nach dem unverzichtbaren Broker/Direkt-Bank. Denn du kannst nicht selber an einer Börse tätig werden und dort Wertpapiere handeln – es sei denn, du bist legitimierter Wertpapierhändler. Dann aber hättest du wiederum Restriktionen in Bezug auf den Eigenhandel zu beachten. Grundsätzlich gilt auch für erfahrene Investoren, dass Tipps von Analysten oder Finanzjournalisten nur eine Empfehlung ist – nicht mehr und nicht weniger. Eigenes Wissen und die eigene kritische Analyse und das Hinterfragen von Empfehlungen sind nicht zu ersetzen. Diese Fähigkeiten wachsen hoffentlich mit der Erfahrung, welche durch zahlreiche Transaktionen und im Laufe der Jahre gewonnen wird.

Sei kritisch, auch und gerade Börsen-Experten und heißen Tipps gegenüber!
Auch das Beobachten der Märkte ohne eigenes Traden kann dafür bereits reichen. Investoren, die mit Aktien handeln möchten, sollten auch ihrem Broker gegenüber immer kritisch bleiben und ggf. den Wechsel zu einem anderen Broker nicht scheuen. Zudem kann auch Austausch mit anderen Aktionären nützlich sein – entweder im Bekanntenkreis oder über die einschlägigen entsprechenden Foren im Internet. Ansonsten hilft es, die Depot-Banken in Bezug auf Service und Gebühren miteinander zu vergleichen. Unser Depotgebühren-Vergleich bietet dafür eine geeignete Plattform – denn dort werden die unterschiedlichen Anbieter mit ihren Gebühren aussagekräftig gegenübergestellt.

Auf Wunsch kannst du dein neues Depot direkt online beantragen

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Wenn du über unseren Depotgebühren Vergleich einen Favoriten für dich identifiziert hast, kannst du bei diesem auf Wunsch auch sofort online ein Depot beantragen. Wenn du auf „Zum Anbieter“ klickst, wirst du zu diesem weitergeleitet. Dort teilt dir dieser dann direkt mit, welche Dokumente bzw. Angaben von dir benötigt werden für eine Depoteröffnung. Eine gute Depot-Bank kümmert sich auch um eine möglicherweise von dir gewünschte Auflösung eines bereits vorhandenen Depots und um die Übertragung der Wertpapiere zum neuen Anbieter.

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DEGIRO konnte bereits einige Auszeichnungen für sich gewinnen.

Fazit Aktienhandel Broker Vergleich: Regelmäßig überprüfen!

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Bevor du mit dem Trading von Aktien beginnen kannst, brauchst du ein Depot. Wir raten dir, von Anfang an einen speziell auf deine Bedürfnisse zugeschnittenen Anbieter auszuwählen. Wenn du dir unsicher bist, dann raten wir dir zu unserem Depottestsieger 2017 DEGIRO.

Und sofern du bereits das Angebot eines Brokers/einer Direkt-Bank nutzt:
Auch wenn Du mit deinem Broker zufrieden bist – überprüfe dessen Konkurrenzfähigkeit In größeren zeitlichen Abständen kannst Du z.B. über unseren Depotgebühren-Vergleich prüfen, ob dein Broker auch noch in Bezug auf die Gebühren wettbewerbsfähig ist. Es geht schließlich um dein Geld!

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