Aktiendepot übertragen mit Bonus

Aktiendepots dienen der Geldanlage. In Zeiten der Wirtschaftskrise interessieren sich immer mehr Menschen für die Anlage ihrer Ersparnisse, doch mit dem Erwerb der Aktien ist es nicht getan. Sie müssen schließlich verwaltet werden. Banken bemühen sich, Neukunden zu gewinnen. Auch indem sie die Vorteile eines Aktiendepotwechsels offenlegen. Die Depotübertragung mit Gewinn gehört dazu, denn hier winken Anlegern zusätzliche Einnahmen oder auch Einsparungen.

Angebote von Banken gründlich prüfen

Wer mit dem Angebot seiner Hausbank unzufrieden ist, der sollte vor einem Wechsel nicht zurückschrecken. Der Aufwand hält sich in Grenzen und verschiedene Broker bieten guten Service und niedrige Preise. Wer sein Aktiendepot übertragen möchte, kann dadurch viele Vorteile haben.

Viele Broker bieten Neukunden sogar eine Prämie. Dann kann man für ein halbes oder sogar ein Jahr günstiger traden, erhält für einige Monate höhere Zinsen oder Hilfe beim Umzug des Depots. Doch nicht immer lohnen sich solche Prämien.

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Depotübertrag mit Bonus – die Nachteile

Ein halbes Jahr höhere Zinsen oder niedrigere Gebühren – dieser Vorteil wird oft teuer bezahlt, nämlich mit höheren Gebühren im Anschluss. Wer regelmäßig wechselt, für den ist das kein Problem. Allerdings bedeutet jeder Wechsel auch immer zusätzliche Arbeit.

Ein Großteil der Kunden bleibt dem Broker deshalb auch nach Auslaufen der Vergünstigungen treu. Andernfalls ergäbe es aus Sicht der Bank ja auch keinen Sinn, solche Angebote zu machen. Doch wer bleibt, der zahlt gleich mehrfach:

  • Die Bank muss die Kosten für die günstigen ersten Monate wieder refinanzieren.
  • Die verbleibenden Kunden tragen dabei auch die Kosten für die, die wieder abgesprungen sind.
  • Prämienaktionen werden meist von teuren Marketingkampagnen begleitet.
  • Die starke Fluktuation durch Kunden, die nach der Prämienphase wieder wechseln, bedeutet hohe Verwaltungsausgaben.

Nicht immer müssen Prämienaktionen schlecht sein. Stimmt das Gesamtpaket, dann sind sie ein nettes Extra. Doch bei der Wahl des richtigen Brokers sollten Lockangebote nicht an erster Stelle stehen.

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Das ist beim Brokerwechsel wichtig

Doch welcher Broker ist der richtige? Bevor man diese Frage beantworten kann, solltest du dir diese Fragen stellen:

  • Möchte ich vor allem Aktien handeln oder eher in Fonds und ETFs investieren?
  • Wie wichtig sind mir Beratung und eine Filiale vor Ort?
  • Bin ich bereit, jährlich oder halbjährlich mein Depot zu einer anderen Bank umzuziehen?

Im letzten Fall kann tatsächlich ein Depotübertrag mit Bonus und Prämie ein wichtiges Kriterium für den Wechsel sein. Andernfalls sollten andere Argumente im Vordergrund stehen.

Für langfristige Sparer

Für Sparer, die langfristig Vermögen aufbauen wollen, ist oft ein ETF-Sparplan eine gute Wahl. Der Aufwand für den Anleger ist gering, die Kosten sind deutlich niedriger als bei klassischen Fonds und das Risiko wird gleich doppelt gestreut. Einmal, weil ETFs unterschiedliche Aktien in sich vereinen. Oft bilden sie einen Index nach, beispielsweise den MSCI World. Dann enthalten sie die Aktien der größten Aktiengesellschaften der Industrienationen.

Weil beim Sparplan regelmäßig gekauft wird, sinkt auch das Risiko überteuert einzusteigen. Wer über viele Jahre monatlich jeweils 100 Euro einzahlt, der kauft einen Teil seiner Aktien zu hohen, einen anderen dafür zu günstigen Kursen. Ergänzend dazu lassen sich natürlich Einzelaktien kaufen, allein schon weil das mehr Spaß macht. Für diese Kunden empfehlen wir unseren ETF-Depot Testsieger 1822direkt.

Für aktive Trader

Für aktive Anleger, die regelmäßig ihr Depot umschichten und anpassen sind dagegen niedrige Depotgebühren wichtig. Hier empfiehlt sich ein Blick in unseren Depot-Preisvergleich. Der Rechner findet für jeden Handelstyp den günstigsten Anbieter. In jedem Fall eine gute Wahl ist unser Depot Testsieger 2017 DEGIRO.

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Für Anleger mit Beratungswunsch

Wer Unterstützung bei der Geldanlage braucht, der kann sich natürlich an eine klassische Filialbank wie die Sparkasse vor Ort wenden. Allerdings sind die Gebühren dort im Regelfall deutlich höher. Das lohnt sich nur, wenn man in der Niederlassung auch einen kompetenten Ansprechpartner hat, dem man vertraut. Nicht immer ist das der Fall. Ein Kompromiss kann ein Depot beim S-Broker der Sparkassen sein. Beratung gibt es dort zwar nicht, allerdings lassen sich Käufe und Verkäufe über das Girokonto der Sparkasse abrechnen.

Viele Broker bieten außerdem zahlreiche Informationen für Trader, seien es Weiterbildungsangebote wie Webinare oder aktuelle Nachrichten und Analysen. Vor allem für Einsteiger lohnt sich ein Blick darauf, aber auch erfahrene Trader können hier wertvolle Informationen finden. Andere Broker wie etwa der Depot Testsieger DEGIRO, stellen stattdessen andere Optionen, wie etwa ein Help Center und einen nahezu immer erreichbaren Support, zur Verfügung

Schließlich gibt es noch die Möglichkeit, einen günstigen Broker zu suchen und Beratung bei Bedarf zuzukaufen. Zahlreiche Honorarberater bieten solche Dienstleistungen mittlerweile an, einige wie quirion auch telefonisch.

Das kostet zwar Geld, lohnt sich aber fast immer. Denn die scheinbar kostenlose Beratung in den Filialen wird über in den Produkten versteckte Kosten wieder refinanziert. Beispielsweise, indem ein teurer Fonds mit 5,0 Prozent Ausgabeaufschlag statt eines günstigen ETFs oder eines Fonds ohne Ausgabeaufschlag verkauft wird.

DEGIRO erhielt mehrfach Auszeichnungen

Auch die mehrfachen Auszeichnungen sprechen für den Testsieger DEGIRO.

Depotübertrag 2017 erfolgreich abschließen

Vor Abschluss des neuen Vertrages sollten Investoren nach versteckten Kosten fragen. Der Depotübertrag selbst ist kein Problem. Im Regelfall kümmert sich darum die neue Depotbank. Sie stellt beispielsweise Formulare für den Übertrag der Wertpapiere oder die Auflösung der Konten bereit. Auch das Löschen der Freistellungsaufträge sollte vergessen werden. Der Wechsel des Depots zu einer anderen Bank darf nicht mit Gebühren belastet werden, seit der BGH im Jahr 2004 ein entsprechendes Urteil gefällt hat.

Einen besonderen Umzugsservice bietet der Broker Comdirect.

Fazit

Eine Depotübertragung mit Bonus und Prämie ist immer dann sinnvoll, wenn zusätzliche Serviceleistungen nicht darunter leiden. Grundsätzlich sollte statt einer einmaligen Prämie aber die dauerhafte Leistung im Vordergrund stehen. Ein gutes Angebot macht hier unser Depot Testsieger 2017, DEGIRO. Allerdings kann in Einzelfällen auch ein anderer Anbieter besser geeignet sein.

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Aktiendepot übertragen
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