Jetzt kostenloses Depot eröffnen

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Wenn du dich darüber ärgerst, dass du mit Festgeld, Sparbuch & Co. und sogar Bundesanleihen so gut wie keine Zinsen mehr erhältst – du bist nicht der einzige! Die Anleger(innen) in Deutschland leiden mittlerweile schon seit Jahren unter der rigorosen Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB).

Die Renditen von Einlagen und festverzinslichen Wertpapieren sind auf einem so niedrigen Niveau, dass es auch bei einer Trendumkehr noch einige Jahre dauern könnte, bis diese wieder ein akzeptables Maß erreicht haben. Akzeptabel = im Hinblick auf einen Vermögensaufbau mit Hilfe der Zinseinnahmen.

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Wenn du Anleihen im Depot hast, dann können diese zum Kapitalerhalt gute Dienste leisten. Was die laufenden Erträge betrifft – da sieht es wahrscheinlich eher mau aus. Deshalb ist es angesichts knapper Einnahmen durch Zinserträge besonders wichtig, die Kosten unter Kontrolle zu halten. Das gilt auch und besonders für die Depotgebühren. Hier ist ein Vergleich der Depotgebühren sehr sinnvoll, damit du herausfindest, ob du zuviel zahlst oder nicht.

Dividenden-Strategien in Zeiten der Niedrigzinsen

Anders sehen es viele Anleger, die in Aktien investieren. Denn natürlich gibt es da ein Kursänderungsrisiko – was man aber auch als Kursänderungschance bezeichnen kann. Und es gibt Dividendenzahlungen, deren Höhe oft deutlich über dem liegt, was mit Anleihen erzielt werden kann. Gerade bei „Dividenden-Stars“ können Anleger über Jahre hinaus hohe Dividenden Jahr für Jahr einstreichen, ohne die Aktie selbst überhaupt traden zu müssen. Doch auch andere Vorgehensweisen sind möglich: So kannst du z.B. einige attraktive Aktien recherchieren, und dann in den Wochen vor der Dividendenzahlung auf einen schwachen Tag warten. An so einem Tag kannst du einsteigen – die Dividendenzahlung abwarten, und wenn der Kurs danach den Dividendenabschlag herausholt, kannst du wieder verkaufen mit Gewinn. Das kann gerade in der Dividenden-Saison (Zeitraum, in welchem viele Unternehmen Dividenden ausschütten) eine überlegenswerte Taktik sein.

Dividenden-Aktien: Voraussetzung für den Kauf ist ein Depot

Der Kauf von Aktien setzt allerdings ein Wertpapierdepot voraus. Erfreulicherweise können Sparer inzwischen bei zahlreichen Onlinebanken ein kostenloses Depot eröffnen. Die Zahl der Online-Depot-Anbieter ist deutlich gewachsen: Und Konkurrenz belebt das Geschäft! Wer bisher noch kein Depot besitzt, steht vor der Qual der Wahl. Das Vergleichsportal KostenlosesDepot.net bietet dir hier die notwendige Entscheidungshilfe für die Auswahl des zu dir passenden Anbieters.

Mit unserem Depotvergleich findest du das Depot, welches am besten zu dir passt!

Warum ein Vergleich für ein kostenloses Depot?

Verbrauchertipps
Zum einen ist unser Vergleichsrechner wichtig, um die günstigsten Anbieter herauszufiltern. Da sind zum einen die „harten Fakten“ = Kosten für Kauf und Verkauf von Wertpapieren. Aber Aktiendepots unterscheiden sich nicht nur im Preis. Es geht auch um Service, Kontaktmöglichkeiten, Support, Research…

KostenlosesDepot.net bietet dir als potenziellem Depotbesitzer nicht nur eine wertneutrale Übersicht über die unterschiedlichen Anbieter und deren Kostenstrukturen inklusive der Leistungen der jeweiligen Depots. Neben hochwertigen und objektiven Testberichten beantwortet dieses Portal künftigen Börsianern auch zahlreiche Fragen rund um den Wertpapierhandel. Damit erhältst du als potenzieller Interessant am Aktienhandel nicht nur eine Hilfestellung bei der Anbieterauswahl, sondern auch bei zahlreichen Fragen rund um den Aktienhandel.

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Und so funktioniert der Depotvergleich

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Bei unserer Suche nach dem für dich passendsten Anbieter gehen wir so vor: Grundlage der Gegenüberstellung ist natürlich die Kostenseite des Wertpapierhandels. Auch wenn in den Angeboten die Rede davon ist, dass es sich um gebührenfreie Depots handelt – keine Bank hat etwas zu verschenken! Was ist mit „kostenlosem Wertpapierdepot“ überhaupt gemeint? Sicher nicht, dass die Käufe und Verkäufe von Aktien kostenlos sind. Es fällt aber immerhin die Depotführungsgebühr weg. Für die Transaktionen fallen hingegen Kosten an. Wenn Depotführungsgebühren noch berechnet werden, dann setzen sich diese meist aus diesen drei Faktoren zusammen:

  1. Anzahl der Trades,
  2. Das Handelsvolumen
  3. Das gesamte Depotvolumen

Selbst ein gebührenpflichtiges Wertpapierdepot kann am Ende günstiger sein, wenn die Ordergebühren im Gegenzug entsprechend niedrig sind. Es hängt also auch davon ab, wie oft du kaufen und verkaufen möchtest! Um die ungefähren Gesamtkosten auf das Jahr gesehen zu ermitteln, sind deshalb diese vier Eingaben von dir notwendig, damit wir zu dir passende Anbieter finden können:

Checkliste Anbietersuche

  • Anzahl der Transaktionen pro Jahr
  • Durchschnittliches Ordervolumen
  • Durchschnittlicher Depotbestand
  • Prozentualer Anteil der Orders, die über das Internet ausgeführt werden.

Mit diesen vier Eingaben ermittelt der Depotvergleichsrechner bereits die anfallenden Gebühren und listet die Banken und Onlinebroker – beginnend mit dem günstigsten – für dich auf. Nun muss der allgemein günstigste Anbieter nicht zwangsläufig der Anbieter sein, welcher am ehesten zu dir passt. Bestimmte Handelsformen, beispielsweise außerbörslicher Handel, stehen bei den einen eher im Vordergrund, während andere Kunden mehr Wert auf eine größtmögliche Auswahl an Investmentfonds legen. Diese Informationen finden sich dann auf den Seiten der Anbieter, welche du durch das Anklicken des Buttons „Anbieter vergleichen“ übersichtlich erhalten kannst.

Kostenloses Depot ist nicht alles! Checkliste: Auf diese Punkte solltest du achten

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Wir haben eine Checkliste erstellt, welche unserer Ansicht nach jeder berücksichtigen sollte, der ein Online-Depot eröffnen möchte. Wir sind der Ansicht, dass es gewisse Mindeststandards gibt, die ein seriöser Anbieter erfüllen sollte. Der Anbietermarkt ist für Laien definitiv unübersichtlich, sodass wir der Ansicht sind, dass dir eine Checkliste bei der Auswahl der richtigen Online-Bank wertvolle Hilfe leisten kann.

Homepage unseres Testsiegers: DAB Bank

Homepage unseres Testsiegers: DAB Bank

Unsere 7-Punkte-Checkliste zur Auswahl der Depotbank

  • Klar strukturierte Transaktionskosten. Neben Banken mit festen, vom Transaktionsvolumen losgelösten Gebühren gibt es auch Broker, die eine prozentuale Gebühr erheben. Diese ist nach Umsatzvolumen gestaffelt und sollte klar ersichtlich sein.
  • Bei vielen Anbietern erhöhen sich die Transaktionskosten, wenn die Orders telefonisch oder per Fax aufgegeben werden. Absolute Transparenz dieser Kosten, ebenso die möglichen Aufwendungen für jegliche Änderung der Orders, beispielsweise eine Limitänderung, ist ebenfalls Voraussetzung.
  • Tagesgelder bringen zwar derzeit nur noch sehr geringe Zinsen (wenn überhaupt!) – als Parkmöglichkeiten für nicht investierte Gelder sollte aber ein solches Konto mit einem signifikanten Zinssatz zur Verfügung gestellt werden.
  • Analystenberichte, Kursziele und ad hoc Meldungen sind für einen seriösen Anbieter als Unterstützung seiner Kunden selbstverständlich.
  • Gerade für Einsteiger, welche erst noch ein Gefühl für die Börse entwickeln möchten, ist ein kostenloses Musterdepot absolute Voraussetzung für den erfolgreichen Handel an der Börse. Ein guter Anbieter bietet deshalb ein kostenloses Musterdepot, mit welchem der Aktienkauf nur simuliert wird – damit der Kunde zunächst einmal probieren kann.
  • Außerbörslicher Handel senkt die Kosten für den Trade, da keine Maklercourtage und kein Börsenentgelt anfallen. Solide Broker stellen diese Option zur Verfügung. Wir sagen nicht, dass außerbörslicher Handel generell empfehlenswert ist: Du verzichtest dann nämlich auch auf Dinge wie z.B. die Handelsüberwachung eines Börsenplatzes.
  • Wiederkehrende Sonderaktionen mit reduzierten oder gestrichenen Orderkosten erhalten auch im Aktienhandel die Freundschaft mit den Kunden. Überzeugende Anbieter bringen solche Sonderaktionen deshalb immer wieder und nicht nur z.B. zum Jahresbeginn.

Du möchtest mit Aktien handeln? Ohne Aktiendepot geht es nicht!

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Jeder Anleger, der in das Wertpapiergeschäft einsteigen möchte, benötigt ein Depot. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um festverzinsliche Wertpapiere, Aktien, Fonds oder Zertifikate handelt. Ist das Depot kostenlos, ist dies zwangsläufig für die Gesamtrendite des Investments positiv. Da Wertpapiere nur über Banken oder Brokern verwahrt werden können, ist es völlig unerheblich, ob es sich um ein großes oder kleines Depot handelt. An einer Bank führt kein Weg vorbei! Der Vergleich zeigt jedoch, dass ein kostenloses Depot mit günstigen Transaktionskosten sicherlich empfehlenswert ist.

Du hast schon ein Depot? Depotübertrag bringt manchmal Vorteile!

Wenn du ein Depot hast, welches deutlich mehr Gebühren kostet als der Anbieter, welchen du im Vergleich als Empfehlung erhalten hast, dann kann sich der Wechsel durchaus lohnen. Nicht nur, dass du fortan die Gebühren reduzieren kannst – einige Anbieter bieten besondere Servicedienstleistungen für diejenigen, welche ihr Depot zu ihnen wechseln möchten. Das reicht von der Übernahme der Wechselkosten bis zu Bonuszahlungen für übertragene Wertpapiere. Ein Beispiel dafür ist der „Allround-Anbieter“ comdirect, welcher den Depotwechsel komfortabel ermöglicht.

5 Tipps für die optimale Nutzung des Aktiendepots

Sicherlich möchte fast niemand gerne das Aktiendepot dauernd von einer Bank zur anderen umziehen lassen, weil er bei der Auswahl im Vorfeld wesentliche Details übersehen hat. Deswegen hier fünf Tipps, die eine Fehlentscheidung vermeiden.

  1. Grundlage für jede Depotauswahl ist zunächst die Analyse des eigenen Anlageverhaltens. Erst daraus lässt sich die Brokerauswahl über den Depotvergleich optimal vornehmen. Wenn Du z.B. nur einmal jährlich Anleihen kaufst, dann brauchst du wahrscheinlich einen anderen Anbieter, als wenn du Intraday mit Hebelzertifikaten auf Rohstoffe traden willst.
  2. Achte darauf, dass die Ordergebühren nicht nur anfänglich überdurchschnittlich niedrig sind (Lockvogel-Angebote!), sondern kontinuierlich günstig sind. Das haben wir z.B. bei der Höhe der Zinsen auf das Verrechnungskonto beobachtet: Da werden gelegentlich hohe Zinsen geboten – aber nur für z.B. 3 Monate lang. Das relativiert sich schnell, wenn dafür im Gegenzug überdurchschnittliche Transaktionskosten fällig werden und du häufig traden möchtest.
  3. Wenn du dich als Einsteiger zunächst mit Aktienfonds beschäftigen möchtest, sind Broker zu bevorzugen, die hohe Rabatte auf den Ausgabeaufschlag dieser Fonds gewähren. Dafür kannst du Zugeständnisse bei einem anderen Punkt machen, welchen du ohnehin nicht oder kaum benötigst (z.B. Gebühren für Limitänderungen).
  4. Das Tagesgeldkonto als Referenzkonto ist in der Regel für einen bestimmten Zeitraum mit Sonderkonditionen ausgestattet. Langfristig sollte es jedoch ebenfalls eine überdurchschnittliche Verzinsung bieten. Hier hilft der Blick in die genauen Konditionen des Angebots mit den Sonderkonditionen.
  5. Nicht nur Einsteiger nutzen kostenlose Demokonten. Auch Profis greifen zum Austesten neuer Strategien immer wieder darauf zurück. Ein kostenloses Demokonto gehört auf jeden Fall zur Ausstattung eines guten Wertpapierdepots. Und wenn du noch gar keine Aktien gehandelt hast: Du kannst mit einem kostenlosen Demokonto auch erst einmal ohne realen Einsatz testen, ob dir das überhaupt zusagt. Wenn du mit dem Demokonto Verluste machst, hast du dann kein richtiges Geld verloren.

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Kostenloses Depot eröffnen - Online Depot Vergleich 2015
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